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Thema: Kriminelles aus der Zahnmedizin

  1. #1
    doppeldoc ist offline Neuer Benutzer Neuer Benutzer
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    Standard Kriminelles aus der Zahnmedizin

    Was wisst Ihr über Kriminelles in der Zahnmedizin?
    Neben langweiligen Büchern wie "Tatort Gesundheitsmarkt" oder "Das Phänomen weiße-Kittel-Kriminalität" gibt es auch interessante Bücher wie "Mit Tod gefüllt" von M. Olar.
    Ein kurzweiliger Krimi mit einem Zahnarzt als Hauptfigur, der nicht - wie im richtigen Leben - als Abzocker oder Sadist dargestellt wird. Es ist kein Whodonit und auch kein Thriller. Es wird reales Zahnarztleben beschrieben. Der Zahnarzt schafft den perfekten Mord mit seinen zahnärztlichen Möglichkeiten. Das hätte sich wohl keiner Gedacht. Zum Schluss eine unerwartete Wende.
    Nicht nachmachen, da es nach der Veröffentlichung nun kein perfekter Mord mehr sein kann...........
    Dafür legt man so manches Fachbuch zur Seite.

  2. #2
    enteamigo ist offline Neuer Benutzer Neuer Benutzer
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    Standard

    ***KEINE NAMEN VON ZAHNÄRZTEN VERÖFFENTLICHEN***

    Ich habe eine extreme Horrorbehandlung bei dieser Zahnärztin erfahren. Im Alter von ca. 13 Jahren war ich dort in Behandlung aufgrund von extremen Zahnschmerzen. Der Ablauf war folgendermaßen, während sie bohrte tat es sehr weh und ich verlangte eine Betäubungsspritze, diese verwährte sie mir jedoch und begann mich als Hasenfuß und Mimose zu beleidigen, ich durfte eine kurze Ruhepause im Warteraum machen, wo ich von Angestellten der Praxis auch beleidigt wurde, ich solle mich nicht so haben, als Mann muss man das aushalten ich wäre doch schliesslich kein Hasenfuß. Als ich wieder auf dem Behandlungsstuhl platz nahm, verlangte ich erneut ein Betäubung, doch wieder begann sie mich zu verhöhnen. Weil ich den Mund nicht mehr äffnen wollte, holte sie aus der Schublade einen metallenen Überzug für den Finger, setzte sich auf meinen Körper bzw drückte mich auf den Stuhl, ich glaube mich zu erinnern das auch noch eine Sprechstundenhilfe meinen Kopf festhielt und sie mit purer Gewalt versuchte meinen Mund aufzudrücken, was ihr aber nicht gelang und sie mich weiter heftigst beleidigte. Am selben Tag ging ich dann mit meiner Mutter zu einem anderen Zahnarzt(praktiziert nicht mehr) in Kahla, ich verlangte auch bei ihm eine Betäubung und er war gleich bereit dazu mir eine zu geben, er machte also die Spritze fertig und als er beginnen wollte erlebte ich meine erste Panikatacke. Seither konnte ich keinem Zahnarzt oder anderem Arzt mehr vertrauen

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