Hallo,
bin leider etwas verzweifelt...Habe vor 10 Jahren meine erste Krone auf dem 26er Zahn bekommen, dann hat sich gleich das Zahnfleisch entzündet, Krone wieder runter, ageschliffen, wieder raus...(Weiß leider nicht, ob da schon eine Wurzelkanalbehandlung gemacht wurde). War dann einige Jahre berufsbedingt im Ausland und hatte immer wieder Schmerzen an diesem Zahn. Nachdem ich wieder in Deutschland war, wurden die Schmerzen (wie gesagt immer intervallartig) wieder stärker, der Zahnarzt überwies mich dann (das war vor 7 Jahren) an einen Oralchirugen, der am 26er (und auch gleich am 25er) eine Resektion, allerdings nicht an der Gaumenwurzel, machte. Einige Zeit Ruhe, dann wieder Schmerzen. Bin jetzt in Berlin, wo die Zahnärztin die alte Krone 'runternahm, was schon eine Erleicherung brachte und ein Provisorium setzte. Mitte 2008 dann eine Wurzelkanalbehandlung, Provisorium blieb drauf. Im Februar 2009 wurde dann eine Kontroll-Röntgenaufnahme gemacht, dabei stelte sich heraus, dass wohl wieder eine Entzündung an der Wurzelspitze vorliegt, da sich zudem ein Fistelgang gebidet hat > Überweisung zum Kieferchirungen, der eine ERNEUTE Resektion machen wollte. Habe mich dann nach Alternativen erkundigt , da ich gelesen habe, dass eine zweite Resektion längerfristig nicht unbedingt von Erfolg gekrönt ist und war auch bei mehreren Ärzten (ich neige sonst wirklich nicht zum Ärztehopping, aber ich bin mit dieser Zahngeschichte etwas sensibilisiert)....Leider dadurch auch verschiedene Meinungen, 2 rieten eher zum Implanat (allerdings Nähe Kiefernhöle...), der Kieferchirug ist der Überzeigung, dass eine Resektion das einzig Richtige ist und 2 Endodontologen, bei denen ich war, rieten zu einer Wurzelkanalbehandlung unter Mikroskop...
Hat jemand in irgendeiner Form mit einem resizierten und dann auch schon wurzekananbehandelten (das wurde beim Zahnarzt, nicht bei einem speziell ausgestatteten Endodontologe gemacht ) Erfahrungen gemacht, inwiefern eine erneute Wurzelknlbehandung Sinn macht ?
Habe hier in Berlin eine Emfehlung für einen Arzt in der Charite, alternativ gibt es auch eine (allerdings auch doppelt so teuer, was mir aber egal ist, wenn das alles mal Erfolg hat) ensprechend spezialiierte Praxis für Endodotolgie. Oder doch Zahn 'raus...?
Muss jetzt endlich etwas machen, da es nicht gesund sein kann, mit dieser Dauerentzündung im Körper und vor allem der Fistel, die sich regelmäßig leert, zu leben.
Sory für den langen Text, aber es hat halt eine lange Vorgeschichte....Freue mich über jede Antwort, vielen Dank im voraus!!!