| Zahntransplantationen: eine deskriptive, retrospektive Studie |
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R. Kallu 1, F. Vinckier 2, C. Politis 3, S. Mwalili 4 and G. Willems 1 Abstract Zielstellung: eine retrospektive Studie autogen transplantierter Zähne, um den Einfluss klinischer Kriterien wie Art des Zahnes, die Wurzelkanallänge zum Zeitpunkt der Transplantation, Bruchzustand und anderen, auf die gesamte Erfolgsrate der Zahntransplantationen zu untersuchen. Datenerhebung: Basis waren 194 Patienten, denen 273 Zähne transplantiert wurden. Das mittlere Alter zum Zeitpunkt der Autotransplantation waren 18,1 Jahre mit einer Standardabweichung von 7,5 Jahren. Die Transplantationen fanden in zwei verschiedenen Kliniken statt. Der Untersuchungszeitraum variierte von 15 Tagen bis 11 Jahren. Die mittlere Untersuchungszeit waren 3,8 Jahre. Ergebnis: 58/273 der Zähne zeigten Resorptionen der Wurzel, 37/273 Ankylose, 30/273 keine gravierende Grössenänderung des Pulpencavums, 104/273 eine starke Verfärbung nach der Transplantation, 92/273 zeigten positive Reaktionen beim Kältetest, und 26/273 zeigten klinisch inakzeptable Taschentiefe nach der Transplantation. Klinische und radiologische Auswertungen wurden vorgenommen. Eine Assoziation bei erfolgreicher Transplantation wurde gefunden zwischen: Art der Zahnes (P < 0,01), Wurzellänge zum Zeitpunkt der Transplantation (P < 0,0001) und Lage des Zahnes (P = 0,03). Ein Grenzfall bei erfolgreicher Transplantation war der Bruchzustand (P = 0,05). Zusammenfassung: Eine Autotransplantation von Zähnen, in Verbindung mit sorgfältigen operativen Eingriffen, in Abhängigkeit einer bestimmen Verhältnis der Wurzellänge wird meist erfolgreich sein. Guy Willems, Department of Orthodontics, School of Dentistry, Oral pathology and Maxillo-Facial Surgery, Katholieke Universiteit Leuven, Kapucijnenvoer 7, 3000 Leuven, Belgium. Tel: +32 16 33 24 59; Fax: +32 16 33 24 35 International Journal of Oral and Maxillofacial Surgery, Volume 34, Issue 7, October 2005, Pages 745-755 |







